Wärmepumpen-Beratung · Gifhorn · Wolfsburg · Braunschweig

Lohnt sich eine Wärme­pumpe für Ihr Zuhause?

Mit wenigen Angaben erhalten Sie eine erste, sachliche Einschätzung für Ihr Zuhause. Im Anschluss meldet sich ein Fachbetrieb aus Ihrer Region und bespricht alles Weitere in Ruhe mit Ihnen.

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Luft-Wärmepumpe im Garten eines Wohnhauses
Warum eine Wärmepumpe

Heizen, das sich rechnet und Sie unabhängiger macht

Eine Wärmepumpe gewinnt den Großteil ihrer Energie aus der Außenluft. Sie kaufen keinen Brennstoff mehr ein, der jedes Jahr teurer werden kann, und machen sich Schritt für Schritt unabhängig von Öl, Gas und der steigenden CO₂-Abgabe. Wer eine Photovoltaik-Anlage hat, heizt einen Teil des Jahres sogar mit dem eigenen Strom vom Dach.

3 bis 4 kWh
Wärme aus einer Kilowattstunde Strom. Der Rest kommt kostenlos aus der Umwelt.
Bis zur Hälfte
geringere Heizkosten sind je nach Haus und alter Anlage realistisch.
Staatlich gefördert
Der Heizungstausch wird über die BEG bezuschusst und senkt die Investition spürbar.
Der Rechner

Eine erste Orientierung in vier Schritten

Schritt 1 von 4 · Gebäude

Ihr Gebäude

Diese Angaben bestimmen, wie viel Wärme Ihr Haus benötigt.

150 m²
50 m²400 m²
1985
19502024
Ungedämmt
Vor 1980, keine Sanierung
Teilsaniert
Fenster oder Dach erneuert
KfW-Standard
Vollsaniert oder Neubau
Der Ablauf

Vom Rechner zur persönlichen Beratung

01

Rechner ausfüllen

Vier kurze Fragen zu Ihrem Gebäude, in wenigen Minuten erledigt, ohne Anmeldung.

02

Wir melden uns

Ein Fachpartner aus der Region nimmt Kontakt mit Ihnen auf und beantwortet Ihre offenen Fragen.

03

Beratung vor Ort

Bei Interesse folgt eine Einschätzung direkt an Ihrem Haus, mit Blick auf Technik und Förderung.

Wärmepumpe an einer Hausterrasse
Heute & mit Wärmepumpe

Was sich beim Heizen verändert

Der Wechsel betrifft nicht nur die Technik im Keller. Er verändert vor allem, wovon Ihre Heizkosten in Zukunft abhängen und wie gut sie sich planen lassen.

Heutige Heizung
Öl oder Gas wird verbrannt, der Brennstoff muss laufend nachgekauft werden.
Die Preise folgen dem Weltmarkt und lassen sich kaum vorhersehen.
Auf fossile Brennstoffe kommt Jahr für Jahr mehr CO₂-Abgabe hinzu.
Für neue Öl- und Gasheizungen gelten zunehmend strengere Vorgaben.
Mit Wärmepumpe
Der Großteil der Wärme kommt kostenlos aus der Außenluft.
Betrieb mit Strom, auf Wunsch mit eigenem vom Dach.
Ein eigener Wärmepumpentarif drückt die Stromkosten zusätzlich.
Der Einbau wird über die BEG staatlich bezuschusst.
Wissen

Gut zu wissen

Wärmepumpe an einem modernen Wohnhaus

Wie funktioniert eine Wärmepumpe?

Sie entzieht der Außenluft Wärme und hebt diese mit etwas Strom auf ein Niveau, das zum Heizen reicht. Aus einer Kilowattstunde Strom werden so, je nach System und Gebäude, mehrere Kilowattstunden Heizwärme. Der größere Teil der Energie stammt kostenlos aus der Umgebung.

Für wen kommt sie infrage?

Für deutlich mehr Häuser, als der alte Ruf vermuten lässt. Entscheidend ist nicht das Baujahr allein, sondern wie viel Wärme das Haus braucht und über welche Flächen es sie abgibt. Je niedriger die nötige Vorlauftemperatur, desto effizienter arbeitet die Anlage.

Neubau Fußbodenheizung und gute Dämmung, nahezu ideal
Sanierter Altbau Neue Fenster, gedämmtes Dach, meist gut geeignet
Unsanierter Altbau Oft machbar, teils mit angepassten Heizkörpern

Sicherheit bringt am Ende der Blick auf Ihr konkretes Haus. Genau dafür ist die Vor-Ort-Beratung da.

Wärmepumpe an einem Klinker-Altbau

Was gilt bei der Förderung?

Für den Tausch alter Öl- und Gasheizungen gewährt der Staat über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) Zuschüsse. Höhe und Voraussetzungen hängen von mehreren Faktoren ab und werden regelmäßig angepasst. Welche Sätze für Ihr Vorhaben gelten, klärt der Fachpartner mit Ihnen, verlässliche Zahlen gibt es nur im konkreten Fall.

Häufige Fragen

Was Hausbesitzer oft fragen

In vielen Fällen ja, vor allem nach einer energetischen Sanierung. Ob es sich für Ihr Gebäude eignet, hängt von Dämmung, Heizflächen und Aufstellort ab. Das lässt sich nur im Einzelfall vor Ort beurteilen.

Aktuelle Luft-Wärmepumpen liegen im Betrieb meist bei rund 40–55 dB(A), vergleichbar mit einem ruhigen Gespräch. Aufstellort und Ausrichtung beeinflussen die wahrgenommene Lautstärke deutlich.

Nicht zwingend. Eine Fußbodenheizung verbessert die Effizienz, doch auch mit geeigneten Heizkörpern lässt sich eine Wärmepumpe betreiben, mitunter nach Austausch einzelner Heizkörper.

Die Kosten unterscheiden sich je nach Gebäude und Technik stark. Belastbare Zahlen ergeben sich erst aus einer konkreten Planung. Der Rechner auf dieser Seite liefert nur eine grobe Orientierung.